Mit Leidenschaft für echtes Lebensmittelhandwerk.
Wo Werte den Geschmack prägen.
Wer in München nach richtig guter Wurst fragt, hört früher oder später einen Namen: Herrmannsdorfer. Seit 40 Jahren ist er ein Prädikat für Fleisch und Wurst. In Herrmannsdorf bei Glonn wird vom Acker bis zum Teller alles wieder zusammengeführt, was die Nahrungsmittelindustrie geteilt hat: Ackerbau, Zucht und Mast der Tiere, handwerkliche Schlachtung, Verarbeitung in den eigenen Werkstätten und Verkauf in den eigenen Geschäften.
Landwirt aus Überzeugung
Gegründet hat die Herrmannsdorfer Landwerkstätten Karl Ludwig Schweisfurth im Jahr 1986. Zuvor war er Großunternehmer in der Fleischwarenbranche. Dann vollzog er die Kehrtwende und wurde zu einem der Pioniere für eine Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Heute führt sein Sohn Karl Schweisfurth die Geschäfte. Für ihn steht neben der regenerativen Landwirtschaft das Handwerk im Mittelpunkt. Als gelernter und studierter Landwirt schlägt sein Herz für Tierhaltung im Freiland und für Ackerbau in klassischer Kreislaufwirtschaft, bei der alles verwertet wird und seinen Nutzen hat.
Handwerk direkt am Hof
In den Werkstätten am Hof werden die Erzeugnisse veredelt: in der Backstube, der Warmfleisch-Metzgerei, der Rohmilch-Käserei, der Spezialitätenküche, der Kaffeerösterei und der Schweinsbräu-Brauerei. Der Bäcker mahlt das Korn in der eigenen Mühle und backt daraus Sauerteigbrot. Die Metzger schlachten die Tiere mit Achtung und Respekt und verarbeiten das Fleisch noch schlachtwarm zu Wurstwaren, ohne Zusatzstoffe und ohne Zucker.
Weil alle Gewerke Tür an Tür arbeiten, leben in Herrmannsdorf Verfahren weiter, die fast verloren gegangen sind: das Warmfleisch- und das Naturreifeverfahren, die eigene Mühle oder die Molke aus der Käserei, die als Futter an die Schweine geht. Das Prinzip dahinter heißt Symbiose: Jeder Teil nützt dem anderen. Schweine und Hühner leben gemeinsam auf der Weide, und für die Maultaschen liefern Bäcker, Metzger und Küche Teig, Brät und Füllung.
Vom Hofmarkt bis zum Viktualienmarkt
Probieren lässt sich das alles direkt in Glonn: im Hofmarkt in Herrmannsdorf, im Selbstbedienungsladen Herrmannsdorfer 24/7 am Hof, im Brotladen am Marktplatz und im Wirtshaus zum Schweinsbräu. In München ist Herrmannsdorfer am Viktualienmarkt und in Bogenhausen vertreten, jeweils mit Bistro, dazu in Schwabing, Neuhausen und Haidhausen sowie zweimal in den Biomärkten von VollCorner. Dazu kommen Handelspartner in ganz Deutschland.
40 Jahre Herrmannsdorfer
1986 gegründet, feiert Herrmannsdorfer in diesem Jahr Jubiläum. Vom 15. März bis 15. Dezember 2026 läuft das Jubiläumsjahr in Herrmannsdorf und in allen Geschäften. Einen kurzen Blick auf die Geschichte und einen Ausblick in die Zukunft gibt es unter herrmannsdorfer.de/40-jahre/blick.
Jede Woche erscheint ein Geschichts-Häppchen: ein lustiger und interessanter Fakt, ein Bild oder ein Sinnspruch aus 40 Jahren. Es gibt sie als Jubiläumspostkarten in den Geschäften und zum Nachlesen unter herrmannsdorfer.de/40-jahre/geschichten.
Dazu kommt jede Woche eine Rezeptkarte. Viele im Team kochen mit Leidenschaft, ihre Rezepte liegen als Postkarte in allen Geschäften aus und stehen unter herrmannsdorfer.de/40-jahre/rezepte.
Für die kleinen Fans gibt es Mini-Workshops in der Handwerkstatt. Dort probieren Kinder das Handwerk selbst aus, ganz echt und vor Ort: herrmannsdorfer.de/40-jahre/workshops.
Und alle zwei Wochen verlost jedes Geschäft ausgesuchte Produkte von Herrmannsdorfer und seinen Partnern. Das Los gibt es beim Einkauf, ob man gewonnen hat, zeigt sich sofort: herrmannsdorfer.de/40-jahre/gewinnspiel.
Wenn Fleisch, wenn Wurst, dann saugut!
Karl Schweisfurth