Psychotherapie
ist Teamarbeit
Was verändert sich, wenn Psychotherapie, Medizin und Ernährungstherapie zusammenarbeiten? Ein Einblick in die therapeutische Arbeit bei calm.
Psychotherapie findet zunächst zwischen zwei Menschen statt. Patient und Therapeut arbeiten gemeinsam daran zu verstehen, was belastet und was sich verändern lässt. Diese Beziehung ist der Kern einer Behandlung und sie braucht einen geschützten Raum.
Zu guter psychotherapeutischer Arbeit gehört gleichzeitig der fachliche Austausch.
Wer einen Menschen über längere Zeit begleitet, entwickelt eine eigene Perspektive auf ihn. Deshalb gehört es zur professionellen therapeutischen Arbeit, die eigene Sicht zu reflektieren und bei Bedarf weitere fachliche Expertise einzubeziehen. Bei calm ist diese Zusammenarbeit ein Herzstück unserer Arbeit.
Wenn eine Perspektive nicht ausreicht
Die vertrauliche Beziehung zwischen Patient und Therapeut bleibt jederzeit geschützt bestehen. In den fachlichen Besprechungen geht es vielmehr um das, was für die Behandlung relevant ist: um diagnostische und therapeutische Fragestellungen, um Entwicklungen und Beobachtungen.
Das ist gerade in der Psychosomatik entscheidend. Denn psychische Beschwerden halten sich nicht an Fachgebietsgrenzen. Ein Mensch mit einer Depression bringt nicht nur seine Stimmung mit in die Behandlung. Schlaf, körperliche Anspannung und Schmerzen können hier unter anderem eine Rolle spielen. Und möglicherweise gibt es Dinge, für die dieser Mensch im Gespräch noch gar keine Worte findet.
Deshalb arbeiten bei calm Psychotherapeuten und Psychiater mit Pflegekräften, Ernährungs-, Kunst- und Bewegungstherapeuten sowie Physiotherapeuten zusammen.
Verstehen ist nicht dasselbe wie Erleben
Unser Patient arbeitet mit seinem Therapeuten. Die verschiedenen Fachrichtungen bringen ihre Expertise ein. Und das Team sorgt dafür, dass daraus eine stimmige therapeutische Richtung entsteht.
Dafür sitzen wir regelmäßig zusammen. Dafür wählen wir unsere Teams sorgfältig aus. Und dafür investieren wir Zeit in den Austausch miteinander.
Nicht, weil möglichst viele Menschen an einer Behandlung beteiligt sein sollen. Sondern weil wir überzeugt sind, dass unterschiedliche fachliche Perspektiven, die gut miteinander verbunden sind, mehr Möglichkeiten eröffnen können, unsere Patienten zu verstehen und die passende Behandlung zu finden.
Jetzt Termin vereinbaren →Zu wissen, warum es einem schlecht geht, heißt noch nicht, dass sich etwas verändert. Therapie braucht deshalb neben dem Verstehen auch neue Erfahrungen.
Dr. med. univ. Andreas Brandstetter · Chefarzt
Gehört.
Nicht nur gelesen.
Im Gespräch: Wie ein Team aus Psychotherapie, Medizin und Ernährungstherapie eine Behandlung trägt und was das für Patienten verändert.
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